Wilkommen beim LandFrauenVerband Mannheim

Frauenpower pur! Tradition mit frischem Wind: Aktiv, Innovativ und Zukunftsweisend

Marmeladenspende 2009
Erlös speist Mittagstisch
 
Die Bereiche, für die sich der Landfrauenverband Rhein-Neckar-Kreis engagiert, sind vielfältig und erstrecken sich von der ganz konkreten Lebenshilfe, Sozialberatung und Weiterbildung über gesellschaftliche Fragen, internationale Kontakte und Kooperationen bis zu politischen und globalen Herausforderungen unserer Zeit.
 
Seit nunmehr 23 Jahren unterstützt der Landfrauenverband auch Projekte in der Region mit Spenden. Rund 2800 Gläser selbst gemachte Marmelade hatten die Landfrauen auf dem letzten Mannheimer Weihnachtsmarkt verkauft, der Erlös aus der Aktion, eine stattliche Summe von 6000 Euro, wurde jetzt als Spende an eine soziale  Einrichtung übergeben.
 
Carmen Knauer, die Vorsitzende des Verbandes, und Kreisgeschäftsführerin Ilse Lau überreichten in Plankstadt einen Scheck an das Mannheimer Projekt „Aufwind“. Die Kooperation des Fördervereins Söhne Mannheims und des Johann-Peter-Hebel-Heims Mannheim-Gartenstadt richtet sich auf die Unterstützung und Förderung von Alleinerziehenden und deren Kindern sowie Familien mit Kindern in Notlagen oder schwierigen Lebenssituationen. „Aufwind“ dient dabei vor allem sozial benachteiligten jungen Menschen.
Wiedereingliederungsmaßnahmen ins Arbeitsleben, Praktika im pädagogischen und hauswirtschaftlichen Bereich, Beratung und Betreuung sind die unterstützenden Angebote, berichtete Projektleiter Stefan Semel über die Einrichtung, die auf Hilfe dankbar ist. Rund 150 000 Euro braucht das Projekt im Jahr, die vom Landfrauenverband gespendeten 6000 Euro werden für den Mittagstisch für sozial benachteiligte Kinder Verwendung finden.
 
Maimarkt 2008
Der TV-Star und die Mistgabel
 
Als Schwarzwälder Bäuerin Johanna steht sie in der Seifenoper „Die Fallers“ ihre Frau, im Maimarkt-Festzelt erzählte sie aus den „Memoiren einer Mistgabel“: Keine Frage, als Stargast beim Tag der Landfrauen konnten die Organisatoren kaum eine passendere Besetzung finden als die Schauspielerin Ursula Cantieni und augenzwinkernd plauderte sie aus ihrem Leben als Darstellerin und Ehefrau. Akustische Kostproben machten Appetit auf ihre sehr persönliche „Kochgeschichten“ mit Familienrezepten von der Urgroßoma bis heute.
 
Probleme einer Landwirtin, den Aufgaben als Managerin eines Agrarunternehmens, Ehefrau und Mutter gerecht zu werden, sowie der Spagat zwischen Stadt und Land standen im Mittelpunkt der Festrede von Ursula Cantieni. Nicht nur die gute Seele der Fallers werde in diesem Jahr 60, sondern auch sie selbst. Ihre Devise für diese Lebensetappe: „Ballast abwerfen, wichtige Dinge regeln, so lange man es noch aktiv angehen kann.“ Mit leichtem Gepäck, versicherte die Graubündnerin, wolle sie zu neuen Ufern aufbrechen.
 
„Die soziale, rechtliche und wirtschaftliche Situation der Landfrauen zu verbessern, das ist unser Ziel“, betonte Mannheims Landfrauen-Chefin Carmen Knauer, die auch ihre Kollegin und baden-württembergische  Landesvorsitzende Hannelore Würz begrüßte. Bürgermeister Christian Specht lobte den enormen ehrenamtlichen Einsatz der Agrar-Ladies, der ohnehin in ländlichen Regionen stärker ausgeprägt sei: „Davon können wir in der Stadt noch was lernen.“  
 
Besonders im Hinblick auf die Probleme von sozial schwachen Familien, die oft „nicht wissen, was gesunde Ernährung überhaupt ist“. Vom Badener Lied bis zu „Die Gedanken sind frei“ umrahmte Heiderose Karl als „Christel von der Post“ den vergnüglichen Vormittag.
 
Marmeladenspende 2008

 

Eine Spende in Höhe von 6000 Euro, der Erlös des jährlichen Marmeladenverkaufs auf dem Mannheimer Weihnachtsmarkt, übergab Carmen Knauer mit ihrem Team vom Landfrauenverband Kreis Mannheim. Wohlbedacht und im Vorfeld erkundet ging die Spende hälftig an den Notruf für misshandelte Frauen und Mädchen in Mannheim und an „Aufwind“, eine Kooperation des Fördervereins Söhne Mannheims und des Johann Peter Hebel Heims, Mannheim.
 
Das Projekt Aufwind dient der Unterstützung von jungen Menschen in Notlagen und sozial benachteiligten Menschen. Eingliederung ins Berufsleben nach den Kindern, Mittagstisch für Kinder, Hausaufgabenhilfe, Betreuung der Kinder aus sozial schwachen Familien sowie Beratungsangebote der Diakonie durch den monatlichen Sonntagsbrunch stehen dabei auf dem Programm. Eine Arbeit, die von zahlreichen ehrenamtlichen Helfern geleistet wird.
 
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